
Gulaschtopf mit Rindfleisch, Paprika und Kartoffeln
Dieser herzhafte Gulaschtopf vereint zartes Rindfleisch mit Kartoffeln, Paprika und Champignons in einer kräftigen Tomatensoße. Paprikapulver, Majoran und Kümmel verleihen ihm seine angenehm würzige Note.
Das unkomplizierte Gericht eignet sich wunderbar als wärmendes Familienessen. Dazu passen frisches Bauernbrot, Baguette oder eine Scheibe kräftiges Roggenbrot.
Portionen: 4
Vorbereitung: etwa 20 Minuten
Garzeit: 30–40 Minuten
Gesamtzeit: etwa 65 Minuten
Zutaten
- 300 g mageres Rindfleisch
- 2 Zwiebeln
- 1 Knoblauchzehe
- 150 g Kartoffeln
- 1 kleine rote Paprika
- 1 kleine grüne Paprika
- 100 g Champignons
- 2 EL Pflanzenöl
- 400 g passierte Tomaten
- 500 ml Tomatensaft
- 300 ml Gemüsebrühe
- 2 TL Paprikapulver, edelsüß
- 1 TL Paprikapulver, rosenscharf
- 1 TL getrockneter Majoran
- ¼ TL Kümmel
- Salz
- Pfeffer
- glatte Petersilie zum Garnieren
Zubereitung
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Das Rindfleisch mit Küchenpapier trocken tupfen und in mundgerechte Würfel schneiden. Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. Den Knoblauch schälen und fein hacken.
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Kartoffeln schälen und würfeln. Beide Paprikaschoten entkernen, waschen und ebenfalls würfeln. Champignons putzen und vierteln.
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Das Pflanzenöl in einem großen Topf erhitzen. Das Fleisch portionsweise hineingeben und rundherum kräftig anbraten.
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Zwiebeln, Knoblauch, Kartoffeln, Paprika und Champignons hinzufügen. Alles einige Minuten unter gelegentlichem Rühren mitdünsten.
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Passierte Tomaten, Tomatensaft und Gemüsebrühe angießen. Paprikapulver, Majoran und Kümmel unterrühren.
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Den Gulaschtopf zugedeckt bei niedriger bis mittlerer Hitze 30–40 Minuten sanft garen. Gelegentlich umrühren.
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Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Auf Teller verteilen und mit frisch gehackter Petersilie garnieren.
Tipp
Für ein besonders intensives Aroma das Fleisch in zwei Portionen anbraten. So kühlt der Topfboden nicht zu stark ab und das Fleisch bekommt schöne Röstaromen.
Soll der Eintopf etwas sämiger werden, kann er während der letzten zehn Minuten ohne Deckel weiterköcheln. Am nächsten Tag schmeckt der Gulaschtopf häufig noch aromatischer.